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<pre>In der Gruppenphase hatte Costa Rica mit Uruguay, Italien und England gleich drei ehemalige Weltmeister hinter sich gelassen.  <p> Bevor es zum Gruppenabschluss gegen Marokko geht, sollte zunächst auch der Pflichttermin gegen den Iran dafür bürgen, dass der Aufstieg — im Gegensatz zur früh beendeten WM 2014 — in Russland zu einem problemlosen Selbstläufer gerät.  <p>  Quoten Stand vom 08.06.2018, 7:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Video: FA CEO Martin Gelnn erklärt, warum Sam Allardyce seinen Posten als Englands Nationalcoach verlor. (Quelle: YouTube/FATV) <p>  Im Gegensatz zu anderen ehemaligen Titelträgern wie Deutschland, Brasilien, Spanien, Frankreich oder Argentinien zählen die Briten aber in Russland nicht zum engsten Favoritenkreis.  </pre>


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<pre>Dabei versemmelte die Selecao reihenweise Großchancen, Ronaldo verschoss damals sogar auch noch einen Elfmeter. Somit musste Portugal sogar um den Aufstieg ins Achtelfinale zittern.  <p> Quoten Stand vom 24.06.2018, 09:54 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Im Eröffnungsspiel gab es einen 2:1-Erfolg gegen Rumänien, am zweiten Spieltag ein knappes und beschwerliches 2:0 gegen Albanien. In beiden Partien schoss die Equipe Tricolore die Tore erst nach der Halbzeit-Pause. <p> In einer der wohl unterhaltsamsten Partien der Vorrunde trennten sich beide Mannschaften damals mit einem 3:3-Unentschieden. <p>  … und das ist nach dem Auftritt gegen Japan mit Sicherheit nicht kleiner geworden.  </pre> 


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<pre> Unter Beachtung all dieser Vorzeichen dürfen die schwächelnden Italiener wohl nicht darauf hoffen, dass bereits im Hinspiel eine vorentscheidende Weichenstellung gelingt — stattdessen droht sich die Schlinge sogar noch etwas fester um die azurblauen Hälse zuziehen.  <p> Am 30. Mai trifft Ã–sterreich in Innsbruck auf WM-Gastgeber Russland. Sollte dabei die Erfolgsserie der Ã–FB-Auswahl unter Franco Foda eine Fortsetzung finden, scheint es dennoch fraglich, ob es anschließend auch gegen den Weltmeister etwas zu holen geben wird.  <p>  „Das Beeindruckendste ist die Art und Weise, wie die Spieler mit weniger Länderspielen das Niveau der Veteranen erreichen konnten – die Griezmanns, die Mbappes. <p>  für die Australier wird sich deshalb kaum ein Vorteil aus dem Umstand ergeben, dass der Kontrahent faktisch längst gescheitert ist — ausgerechnet in ihrem Endspiel bekommen es die Socceroos vielleicht sogar mit dem motiviertesten Gegner der gesamten Gruppe zu tun. <p>  Nach dem Abschiedsspiel gegen Finnland ist zudem erstmals der aus der Nationalelf zurückgetretene Bastian Schweinsteiger nicht mit an Bord — gänzlich unfreiwillig müssen dagegen auch weiterhin die Langzeitverletzten Reus und Gündogan passen.  </pre>


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<pre> Obwohl dem fast permanenten Ballbesitz dennoch einige vorzeigbare Torchancen entsprangen, musste den Favoriten schlussendlich der Schiedsrichter retten. Lediglich dank eines aberwitzigen „Handelfmeters“ bogen die Gäste auf die Siegerstraße ein.  <p> In der Rangliste sämtlicher Play-off-Anwärter ließen die Boys in Green lediglich die Slowaken mit knapper Mühe hinter sich: Mit dem abschließenden 1:0-Triumph im „Endspiel“ gegen Wales zog der EM-Achtelfinalist von Frankreich somit nicht nur an den daheim unterlegenen Briten vorbei.   <p> Die Bilanz der direkten Duelle spricht jedenfalls für Dänemark. In 19 Spielen gab es 10 dänische Siege. Acht Mal siegten die Polen, nur ein Mal gab es ein Unentschieden. Die Heimbilanz der Dänen ist mit sieben Siegen gegenüber zwei Niederlagen ebenfalls positiv. <p>  Dazwischen gab es einen kleinen Lichtblick — einen 4:1-Heimsieg über San Marino.  <p> Das beste Ergebnis der mexikanischen Verbandsgeschichte gab es 1970 und 1986 jeweils in der Heimat. Zweimal wurde in Mexiko das Viertelfinale erreicht, doch mehr war auch hier nicht möglich. 2026 gibt es bekanntlich die nächste Chance.  </pre>


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<pre> Rund um den vier Mal zuschlagenden Berg trieb die Mannschaft von Janne Andersson ihr Torverhältnis in derart schwindelerregende Höhen, dass den ungläubig staunenden Oranjes im direkten Duell tatsächlich nur noch ein Wunder in die Play-offs verhelfen kann.  <p> So war etwa nur ein äußerst unglückliches Eigentor dafür verantwortlich zu machen, dass das überraschend ausgeglichen gestaltete Auftaktspiel gegen die enttäuschende Equipe in der Schlussphase noch knapp verloren ging.  <p>  Mazedonien ist im internationalen Fußballgeschäft noch eine relativ kleine Nummer. Zwar gelingt ab und zu ein Achtungserfolg – wie zum Beispiel die beiden Unentschieden auswärts gegen England in den Jahren 2004 und 2008 -, doch von einer erfolgreichen WM- oder EM-Qualifikation war Mazedonien immer weit weg. <p>  Auch die direkte Bilanz fällt zugunsten Frankreichs aus. In vier Duellen ging der Weltmeister von 1998 zweimal als Sieger hervor; demgegenüber stehen ein Remis sowie eine Niederlage.  <p> Die Schweiz geht zwar als krasser Außenseiter in das Duell mit dem fünffachen Titelträger, macht sich aber dennoch Hoffnungen auf eine Überraschung. Bereits ein Remis wäre ein mehr als gelungener Start für die Elf von „Nati-Coach“ Vladimir Petkovic.  </pre>


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